Jenny Völker kommt aus der Wetterau und wohnt mittlerweile mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Wiesbaden.

Seit sie sechs Jahre alt war, träumte sie davon, als Schriftstellerin zu arbeiten. Nach dem Studium der Archäologie schrieb sie ihr erstes Buch, einen historischen Roman, der bislang nicht veröffentlicht wurde.

Seitdem sie durch ihre Kinder wieder mit Märchen in Berührung gekommen war, dachte sie darüber nach, Märchen für Erwachsene zu schreiben. Auch Erwachsene wollen schöne Geschichten lesen,  in fremde Welten entführt werden, abenteuerliche Reisen unternehmen und durch märchenhafte Magie immer wieder daran erinnert werden, dass Träume wahr werden. Es sollten Märchenromane werden, die den Leser entspannen und glücklich machen, ihn trösten und hoffen lassen und in denen der Leser altbekannte Märchenfiguren findet, die ihm vertraut sind aus früheren Zeiten. Die Grundidee zu „Sternmarie“ entstand an einem Nachmittag gemeinsam mit ihrer Tochter. In dieser Variante sammelt die Mondelfe den Staub von den Sternen mit einem Pinsel, und das kitzelt so sehr, dass die Sterne dabei lachen müssen. Am nächsten Morgen fiel Jenny Völker der Zettel in die Hand und sie wusste: Daraus will ich etwas Großes machen! Von April bis Dezember 2018 schrieb sie „Sternmarie“.

Weitere Ideen entstanden beim Schreiben, immer wieder neue Szenen von Erwachsenen in Märchenkontexten schwirrten durch den Kopf der Autorin und daher entschied sie sich, eine Reihe zu schreiben: Abenteuerliche Märchen. Mit „Sternmarie“ ist ihr Debütroman erschienen, weitere Märchenromane sind bereits in Arbeit. Im Sommer 2019 wird das zweite abenteuerliche Märchen erscheinen und das dritte entsteht ebenfalls bereits im Hintergrund!

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