Tagebuch einer Schriftstellerin – Folge 06
∞ 18.05.2019 ∞

Durch die zahlreichen Anschreiben und Kontakte mit Bloggern begann ich mich auch über Facebook mit immer mehr Buchbloggern zu vernetzen. Und wie es so ist: Manchmal muss man zur rechten Zeit am rechten Ort sein – oder aber man muss, wie ich, ständig auf der Lauer liegen und nach Gelegenheiten suchen. Eine Bloggerin, mit der ich ebenfalls zwecks Rezensionsanfrage geschrieben habe, war die liebe Christina von Sternenzauber18.de. Sie suchte nach Autoren, die mehr Aufmerksamkeit für ihre Bücher brauchten, und nach Bloggern, die Lust hatten, diesen Autoren und ihren Büchern zu mehr Reichweite zu verhelfen. Christina gründete eine Gruppe auf Facebook, für die ich mich sofort beworbern habe und an der ich dankenswerterweise teilnehmen durfte. Durch diese Gruppe habe ich weitere Bloggerinnen kennenglernt, die Interesse hatten, mit mir zusammen zu arbeiten und die nun, an diesem Wochenende, meine erste Blogtour veranstalten. Es hat mir viel Freude bereitete, mit ihnen gemeinsam die erste Blogtour zu „Sternmarie“ zu planen und es ist für mich ein ganz besonderer Moment als Schriftstellerin.

Etwas, worüber ich noch viel zu wenig berichtet habe, ist, wie es ist, das zweite Buch zu schreiben. Viele sagen, das zweite sei viel einfacher als das erste. Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Das Schreiben an sich fällt mir sehr viel leichter, das Plotten, das Figuren entwerfen, der Umgang mit Momenten, wenn ich nicht weiterkomme. Außerdem habe ich mich daran gewöhnt, dass es völlig normal ist, im einen Moment das eigene Buch für den nächsten Bestseller zu halten und es im nächsten am liebsten in die Tonne hauen zu wollen. Diese Phasen sind leichter durchzuhalten, wenn man weiß, dass sie vergehen und nur kontinuierliche Arbeit fehlt, um sich mit seinem Werk wohl zu fühlen.

Was ich jedoch wesentlich schwieriger beim zweiten Buch finde ist, dass man so viel weniger Zeit dafür hat. Ich bin mindestens die Hälfte meiner Arbeitszeit mit Marketing beschäftigt, dem Aktionen Planen und Beiträge Entwerfen mit Bloggern, dem Umgestalten der Website, dem Planen und Gestalten von Social-Media-Beiträgen. Das macht alles sehr viel Spaß, aber es bleibt nur sehr wenig Zeit, um an dem aktuellen Roman zu schreiben. Dadurch fällt es mir schwerer, mich in die Geschichte zu vertiefen und Lösungen für Probleme zu finden. Ablenkung winkt an jeder Ecke und wenn ich spontan eine neue Aktion mit einem Blogger plane, ist das selbstverständlich ein gewichtiger Grund, meinen neuen Märchenroman ruhen zu lassen.

Deshalb teile ich mir nun meine Tage besser ein, plane mehr, wenn auch noch viel zu wenig, und widme mich seit zwei Wochen wieder hauptsächlich dem Schreiben. Und es macht so viel Spaß. Und ich komme so viel besser voran. Endlich nimmt mein neuer Märchenroman Gestalt an, die Seiten füllen sich und endlich bin ich am Überarbeiten. Es bereitet mir eine solche Freude, meinen Figuren mehr Leben einzuhauchen und meiner Geschichte mehr Tiefe zu verleihen. Ich bin sehr gespannt, wie euch mein neuer Märchenroman gefallen wird!

Mehr Infos zu meiner Blogtour findet ihr hier.

Den Link zu Christinas Buchblog gibt es hier: sternenzauber18.de

Tagebuch einer Schriftstellerin – Folge 05
∞ 04.05.2019 ∞

Es gab 25 Buchblogger, die Lust hatten, mein Buch zu rezensieren. Was für tolle Nachrichten. Doch natürlich hatten diese Blogger nicht auf mein Buch gewartet, sondern hatten bereits einen Lesestapel, den es abzuarbeiten galt, und so musste ich mich Wochen gedulden, bis die ersten Rezensionen eintrudelten.

Aber nur abwarten wollte ich natürlich nicht und so suchte ich nach weiteren Werbemöglichkeiten und stieß auf eine Bloggerin, die liebe Tanja von der-duft-von-buechern-und-kaffee.blogspot.com, die mit mir zusammenarbeiten wollte. Wie sie mir schrieb, liebäugelte sie schon eine Weile mit dem Gedanken, eine neue Kategorie auf ihrem Blog einzuführen, in der sie sich Büchern widmen wollte, die bislang nicht im Scheinwerferlicht standen und die sie noch nicht gelesen hatte. Begeistert schrieb ich ihr, das sie sehr gerne „Sternmarie“ als ersten Roman für diese Kategorie verwenden konnte, was sie glücklicherweise auch tat. Doch bevor der Artikel auf ihrem Blog und auf Facebook online ging, dachte ich mir, ich brauchte doch mehr als nur eine Freundschaftsseite auf Facebook. Welcher Leser schickt einem Autoren eine Freundschaftsanfrage oder schreibt eine private Nachricht? Die Hürde schien mir zu groß, daher erstellte ich eine Autorenseite auf Facebook, um mit Lesern, Buchbloggern und Autoren leichter in Kontakt treten zu können. Außerdem hoffte ich auf diese Weise ein paar Leser für meine Internetseite zu gewinnen, wodurch diese für Google interessanter wird und bei Suchanfragen weiter oben im Ranking erscheinen würde. Rechtzeitig schaffte ich es, die Seite mit allem notwendigen fertigzustellen, bevor am 07.03.2019 der erste Artikel über mein Buch online ging. Der Name der Rubrik ist „Aufgestöbert“, ein treffender Titel, wie ich persönlich finde, und jeden Tag stöberte ich auf Tanjas Blog, denn es gab rege Kommentare zu ihrer neuen Rubrik und auch zu meinem Buch. Es war eine tolle Aktion, mit der ich ein wenig an Reichweite gewann.

Zusätzlich entdeckte ich auf dem Blog einer anderen Autorin, der lieben Dorothea Stiller, eine Möglichkeit, ebenfalls mein Buch vorzustellen. Bei wortwucher.blogspot.com durfte ich am 01.03.2019 auf die soapbox springen und mich und meinen Märchenroman vorstellen. Die zwei ersten Artikel über „Sternmarie“ erschienen somit Anfang März! Wie es danach weiterging? Das erfahrt ihr im nächsten Tagebucheintrag.

Den Artikel bei „Aufgestöbert“ findet ihr hier:  https://der-duft-von-buechern-und-kaffee.blogspot.com/2019/03/aufgestobert.html

Die Soapbox-Aktion findet ihr hier:  https://wortwucher.blogspot.com/2019/03/soapbox-jenny-volker-sternmarie.html

Tagebuch einer Schriftstellerin – Folge 04
∞ 25.04.2019 ∞

Um die Verkäufe für meinen Märchenroman „Sternmarie“ anzukurbeln, brauchte ich mehr Sichtbarkeit – damit die Leute überhaupt wissen, dass es mich und mein Buch gibt! Also beherzigte ich den Rat, den ich immer wieder las: Schreibe Buchblogger an und frage, ob sie dein Buch rezensieren wollen.

Ich stürzte mich in die Recherche, las auf hunderten von Buchblogs, klickte von einem zum nächsten Artikel, um mir einen Überblick zu verschaffen. Ich muss gestehen, dass ich vorher keine Buchblog-Leserin war, doch als ich diese Welt entdeckte, war ich total begeistert. Diese Menschen lieben Bücher – genauso wie ich. Fabelhaft! Und diese tollen Foto’s! Und die Artikel über wundervolle Geschichten! Herrlich! Vor lauter Lesen vergaß ich beinahe mein Anliegen! Ich freute mich auf die neuen Kontakte und begann, einzelne Blogs zu durchforsten, um geeignete Blogger für „Sternmarie“ zu finden. Es war klar, dass sie Märchen und Fantasy mögen sollten, und so las ich und las ich und fand sehr viele Blogger, die für meinen Roman in Frage kamen. Doch immer wieder stieß ich auf Hinweise, dass Bücher von Selfpublishern nicht erwünscht sind, derzeit keine Rezensionsexemplare angenommen werden oder anderweitige Absagen im Voraus. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, die Blogger würden sich freuen, mein Buch geschenkt zu bekommen, doch offenbar werden viele von ihnen derart überhäuft mit Anfragen, dass sie kaum mehr hinterherkommen!

Ich suchte weiter und fand schließlich 94 Buchblogs, die ich anschreiben wollte. Selbstverständlich keine Copy-Paste-E-Mails, nein, ich recherchierte auf jedem einzelnen Blog in aller Gründlichkeit und suchte nach Artikeln oder Kommentaren, auf die ich in meinen Anschreiben eingehen konnte. 94 Buchblogger habe ich mit angeschrieben, morgens erst 2-3 Stunden an meinem neuen Märchenroman geschrieben (denn für Nachschub wollte ich schließlich auch sorgen) und dann jeden Tag neue E-Mails verfasst. Es hat Wochen gedauert. Und wieviele Antworten habe ich erhalten? Wieviele Absagen? Wieviele Zusagen?

Ich habe 48 Antworten erhalten. Über jede einzelne habe ich mich wirklich gefreut, obwohl auch zahlreiche Absagen darunter waren. 23 Absagen, um genau zu sein. Das heißt aber auch: 25 Zusagen!!! 25! Ich war über jede einzelne sehr, sehr dankbar!

Und wie ging es dann weiter? Das erzähle ich in dem nächsten Tagebucheintrag!

Tagebuch einer Schriftstellerin – Folge 03
∞ 20.04.2019 ∞

Während die Leserunde auf Lovelybooks lief und einzelne, wenige Rezensionen eingetrudelt waren, schnappte ich mir klassische Marketingbücher. Denn immerhin wollte ich eines: Verkaufen. Wie schaffen es die großen Verkäufer, Drucker und Staubsauger an den Mann zu bringen? Wenn ich ihr System verstand, konnte ich es doch sicherlich auch für meine Bücher nutzen!

Ich las, wie wichtig es ist, selbstbewusst aufzutreten, selbstbewusst sowohl in Bezug auf sich selbst, als auch in Bezug auf das, was du verkaufen willst. Ich realisierte, dass ich mich bislang als Autorin ziemlich im Hintergrund gehalten hatte. Das musste ich ändern. Ich hatte zwar ein privates Profil auf Facebook, aber schnell war klar, dass das nicht reichte. Also entschied ich mich, das Autorenprofil von Amazon zu gestalten. Ich lud ein Foto von mir hoch und feilte an einem Text, der beschrieb, weshalb ich Märchenromane schreibe und wieso sie etwas besonderes sind.

Ich gebe zu, ich habe gezögert, auf den letzten Button zu drücken, um das Profil zu veröffentlichen. Wollte ich das wirklich? Eine Person des öffentlichen Lebens werden? Konnte ich nicht einfach nur meine Bücher schreiben und hochladen und dann wieder hinter meinem Laptop verschwinden? Nicht, wenn ich auch ein paar dieser Romane verkaufen wollte! Also atmete ich tief durch und drückte auf „Veröffentlichen“. Und ich wurde belohnt. Die Downloadzahlen über Unlimited stiegen beinahe sofort und ich hatte Rekorde, was die gelesenen Seiten angeht, für die man als Autor bei Unlimited bezahlt wird. Sein Autorenprofil zu gestalten ist somit etwas, dass ich jedem Schriftsteller empfehlen kann!

Doch der Verdienst reichte bei weitem nicht aus, um das ganze einen lukrativen Minijob zu nennen, also musste ich nach einer weiteren Möglichkeit suchen, Aufmerksamkeit für „Sternmarie“ zu erhalten.

Ich recherchierte auf Buchmarktingseiten, wo reichlich Tipps für Selfpublisher zu finden sind, und stieß immer wieder auf den folgenden Ratschlag: Schreibe Buchblogger an und frage sie, ob sie dein Buch rezensieren wollen. Mit jeder veröffentlichten Buchbesprechung bekommst du nicht nur neue Rezensionen, sondern auch Aufmerksamkeit, wenn die Buchblogger auf ihrem Blog über dein Buch berichten.

Ich sollte schon wieder mein Buch verschenken? Obwohl die Gratisaktion bei Amazon, bei der sich 674 Leute mein Buch besorgt hatten, nichts gebracht hatte? Was, wenn ihnen mein Buch nicht gefiel und sie mich und mein Werk auf ihren Blogs in aller Öffentlichkeit zerrissen? Nun, schnell war mir klar: Dieses Risiko musste ich eingehen. Wieviele Blogger ich angeschrieben habe und was dabei herauskam? Davon berichte ich euch in meinem nächsten Tagebucheintrag!

Tagebuch einer Schriftstellerin – Folge 02
∞ 16.04.2019 ∞

Nachdem ich meine erste, nicht sonderlich gute Rezension auf Amazon erhalten hatte, hat mich das tief getroffen. Ich fühlte mich, als hätte ich mit „Sternmarie“ mein Innerstes der Welt geöffnet und als hätte jemand mit einem kräftigen Fausthieb mitten in meinen Bauch geschlagen. Aber daran muss man sich gewöhnen als Schriftsteller, das war mir klar. Es gibt Fans und es gibt Leser, die deine Ideen und deinen Stil nicht mögen. Das ist ganz normal. Geschmäcker sind unterschiedlich und das ist auch gut so!

Das Einzige, was ich nach dieser Rezension machen wollte, war, mich in meinen neuen Märchenroman hineinzustürzen und mich selbst beim Schreiben zu vergessen. Ich ließ mich zwei Tage auf keiner Social Media oder Buch-Plattform blicken und schrieb und schrieb und schrieb. Mein neues Märchenabenteuer nahm Gestalt an und ich fühlte mich gewappnet, das Thema Buchmarketing neu anzugehen.

Die größte Leseplattform Deutschlands ist Lovelybooks. Dort wollte ich für mein Buch die Werbetrommel rühren. Ich registrierte mich als Schriftstellerin und startete sogleich eine Leserunde. Ich war sehr gespannt, ob überhaupt auch nur ein Leser Lust hatte, sich auf meinen Debütroman einzulassen. Und ich wurde positiv überrascht: zehn Bewerbungen! Was habe ich mich gefreut! Ich wartete bis Mitternacht, bis die Bewerbefrist abgelaufen war, und versendete noch in derselben Nacht die zehn E-Books, damit meine Leser sogleich starten konnten! Die ersten Kommentare trudelten in den nächsten Tagen ein, nette Komentare, gute Kommentare, die mir zeigten, dass es dort draußen einige Leser gibt, die ich mit meinen Märchenabenteuern begeistern kann!

Die Leserunde läuft noch immer. Einige sind bereits fertig und haben mir Rezensionen geschrieben, andere sind noch am Lesen. Mit jeder guten Rezension hatte ich Verkäufe oder Downloads über Unlimited. Es war also eine Aktion, die sich defintiv gelohnt hat. Doch einen dauerhaften Verkaufsanstieg hatte ich noch immer nicht.

Zwischenzeitlich trudelten zwei weitere positive Rezensionen auf Amazon ein, die mich fröhlich durch die Wohnung hüpfen ließen. Doch es waren viel zu wenige, um meinem Buch die notwendige Sichtbarkeit zu verschaffen und die Verkäufe wirklich anzukurbeln.

Was sollte ich tun? Mich damit zufrieden geben? Niemals! Ich las mich durch sämtliche E-Book-Marketing-Seiten, Standard-Marketingbücher und suchte nach Tipps und Tricks. Was ich dabei herausgefunden habe? Das schreibe ich im nächsten Tagebucheintrag!

Tagebuch einer Schriftstellerin – Folge 01
∞ 13.04.2019 ∞

Seit über 3 Monaten darf ich mich Schriftstellerin nennen – ohne dabei rot zu werden, denn am 03. Januar 2019 habe ich mein erstes Buch bei Amazon hochgeladen. Ich habe es als Selfpublisher veröffentlicht, was bedeutet, dass die Arbeit mit dem Hochladen direkt weitergeht – oder erst anfängt, wie manch einer behauptet. Es ist eine sehr arbeitsreiche und spannende Zeit, die so viel umfangreicher ist, als ich sie mir vorgestellt hatte. Ich habe bereits sowohl gute, als auch schlechte Erfahrungen gemacht, Spaß gehabt, wie auch enttäuschende Stunden durchlitten, es ist ein Auf und Ab, kurzum: eine spannende Zeit. Daher habe ich mich (wie sollte es als Schriftstellerin auch anders sein?) dazu entschlossen, meine Erfahrungen, meine Schritte und meine Gedanken in regelmäßigen Tagebucheinträgen aufzuschreiben.

Ob diese Einträge irgendwann einmal als Leitfaden, wie man als Autor und Selfpublisher vorgehen sollte, oder wie man gerade nicht vorgehen sollte, anderweitig veröffentlicht werden, bleibt ungewiss.

Ich habe „Sternmarie. Ein abenteuerliches Märchen“ am 03. Januar 2019 bei Amazon als E-Book hochgeladen und Kindle Unlimited freigeschaltet. Sofort habe ich davon auf Facebook und im Bekanntenkreis berichtet, was mir wohl die ersten, mich so glücklich machenden Verkäufe und Downloads über Unlimited beschert hat. Doch schon bald stellten sich diese Freundschaftsverkäufe ein, ich rutschte im Bestsellerrang immer weiter nach hinten, was weniger Sichtbarkeit bedeutet, und musste mir ernstlich Gedanken machen, wie ich mein Buch vermarkten kann.

Ich habe mehrmals von der Aktion gelesen, sein Buch auf Amazon kostenlos zum Verkauf anzubieten, um neue Leser und somit Rezensionen zu gewinnen. Rezensionen sind mit das Wichtigste für einen Selfpublisher; sie bedeuten für Amazon, dass dein Buch beliebt ist, was eine bessere Platzierung bei Suchanfragen zur Folge hat – und natürlich zeigen sie dem potentiellen Käufer, das andere mit deinem Buch zufrieden waren.

Folglich meldete ich „Sternmarie“ dazu an. Das Ergebnis? 674 Downloads in 2 Tagen, Bestellerrang der kostenlosen E-Books: Platz 12! Was war ich glücklich! Und ich dachte: So, das war’s! Jetzt läuft die Kiste und du kannst in Ruhe deinen nächsten Märchenroman schreiben. Doch leider war dem nicht so. Weder die Verkäufe noch die Downloads über Unlimited nahmen nach der Gratisaktion zu. Und Rezensionen? Die ließen ebenfalls auf sich warten. Bis dann endlich eines Tages eine Rezension eintrudelte … aber die war niederschmetternd. Folglich hat sich diese Aktion bislang nicht für mich bezahlt gemacht.

Was ich als nächstes gemacht habe? Das erfahrt ihr im nächsten Tagebucheintrag!

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