Verwünschte Märchenzeit ∞ 1
Das Banner wurde designt von Juliane Buser – Grafikdesign

Verwünschte Märchenzeit ∞ 1

Liebe Märchenfreunde,

ich freue mich, euch auch zu meinem neuen Märchenroman „Verwünschung“ wieder eine Märchenzeit präsentieren zu dürfen!

Gemeinsam mit der lieben Moni von Süchtig nach Büchern habe ich es wieder geschafft, die einzelnen Märchenfiguren aus „Verwünschung“ aufzuspüren und wir haben sie gebeten, sich euch kurz vorzustellen.

Den Anfang macht heute die kleine Fee Florentine. Ihr wolltet schon immer wissen, wo Feen wohnen und woher sie ihre Zauberkräfte haben? Dann lest, was euch Florentine verrät:

Folge 1: Florentine und die Feen

Hallo liebe Leute! kichert

Mein Name ist Florentine. Wie schön, dass ihr mich im Wald gefunden habt.

Wann ward ihr denn das letzte Mal im Wald? Geht ihr häufig hier spazieren? Und trotzdem habt ihr mich noch nie gesehen, oder? Ha. Dabei sind wir Feen überall, auf jedem Baum, an jedem Strauch, auf jeder Blumenwiese und an jedem Bach oder Flusslauf. Ihr müsst mal richtig die Augen aufmachen, dann könnt ihr, obwohl wir klein sind, unsere großen Flügel glitzern sehen.

Florentine
Dieses Bild hat Hannah Sternjakob gemalt.

zückt ihre kleine Lupe aus der Tasche

Ihr müsst nur den Spuren folgen, das ist gar nicht so schwer! Aber ich weiß schon, Spuren lesen, das kann kaum einer. So ein gutes kriminologisches Gespür wie ich es habe – das sucht man selbst bei den anderen Feen vergeblich. Meine Schwester zum Beispiel, die arrogante Pauline, macht sich immer über mich lustig. Dabei finde ich es viel alberner, den ganzen Tag auf Sonnenblumen zu thronen und dämliche Lieder zu trällern, als mit Notizblock und Lupe bewaffnet richtigen Kriminalfällen auf die Spur zu gehen!

Sie meint immer, ich solle einfach zaubern, um die Täter zu finden. Aber das ist langweilig. Zaubern kann doch jeder! fuchtelt mit ihrem Zauberstab durch die Luft

Florentines magischen Kräfte

Ich stamme von einer Trauernden Weide. Das bedeutet, ich kann problemlos Holz verwandeln, schaut: hebt ein winziges Stöcklein vom Boden auf, schwenkt ihren Zauberstab und das Stöcklein wird zu einem Schaukelstuhl, in den sie sich gleiten lässt

Für die meisten anderen Zauber brauche ich den Feenstaub. Er sprudelt aus einer Quelle tief im Wald der Feen. Wo, fragt ihr? Das verrat ich euch bestimmt nicht!

Jede Fee kann das Element beherrschen, von dem sie stammt. Meine Freundin Sabine zum Beispiel wurde am Fuße eines Regenbogens geboren. Sie kann Licht bündeln, Feuer entfachen und natürlich Regenbögen zaubern. Ist das nicht aufregend?

Ihr glaubt mir nicht? Dann geht in den Wald und macht gefälligst eure Augen auf! Und hört genau hin. Wenn ihr ein leises Klingeln hört, fliegt gerade eine Fee an euch vorbei!

 

Euch hat Florentines Vorstellung neugierig auf das Buch gemacht? Dann könnt ihr hier direkt mehr über „Verwünschung“ nachlesen.

In dem morgigen Beitrag werdet ihr einem echten Giftzwerg begegnen, der euch etwas über seine Art verrät! Hier gehts zum Beitrag!

Und der 3. Artikel handelt tatsächlich von einem echten Riesen. Hier könnt ihr ihn lesen!

Vielen Dank an Moni von Süchtig nach Büchern für diese tolle Gemeinschaftsaktion und tausend Dank an Juliane Buser – Grafikdesign für dieses märchenhafte Banner und an Hannah Sternjakob für diese wunderschöne Zeichnung!

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